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<pre>An der Hoffenheimer Heimstärke (die TSG ist zu Hause seit über einem Jahr unbesiegt) dürften sich die Fuggerstädter somit ebenso wenig stören wie daran, dass ihnen auf Profiebene in Sinsheim noch kein einziger Dreier gelungen ist.  <p> Schließlich konnten die Niedersachsen in der Vorbereitung auf die neue Spielzeit nicht überzeugen und mussten in sechs Testspielen fünf Niederlagen hinnehmen.  <p>  Wohl auch, weil sich das in der Vorrunde aus allen Nähten platzende BVB-Lazarett langsam aber sicher zu lichten scheint. Mit den Akteuren Sven Bender, Raphael Guerreiro, Shinji Kagawa und AndrÃ© Schürrle meldeten sich rechtzeitig zum Rückrundenstart schließlich gleich vier „Allzweckwaffen“ fit. <p> Der einzige, der in der abgelaufenen Saison zumindest annähernd an die Top-2 herankam, war der Kölner Anthony Modeste, der die Geißböcke allerdings inzwischen in Richtung China verlassen hat. Auch der Mexikaner Javier Hernandez kehrte nach 28 Toren in 54 Ligaspielen für Bayer Leverkusen der Bundesliga den Rücken. <p>  Da von den besagten sieben Vergleichen aber auch nur einer an die Gäste ging, dürfte die Statistik bei den Hoffenheimern nicht minder ungute Vorahnungen heraufbeschwören.  </pre>


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<pre>Das Ziel für das anstehende Heimspiel am kommenden Wochenende gegen den FC Köln ist somit klar: Nachlegen — und damit den Abstand auf die Abstiegsränge weiter vergrößern.  <p> Angesichts der Hoffenheimer Heimstärke und der Tatsache, dass die Fohlen auswärts bis dato erst eine Schlappe zu verzeichnen hatten, rechnen wir mit einem ebenso ausgeglichenen wie torreichen Duell zweier spielstarker Mannschaften.  <p>  Obwohl die Kovac-Elf dem BVB in allen Bereichen stark unterlegen war, vermochte sie es, die Führung aus der 1Minute über die Zeit zu bringen und damit einen weiteren Riesenschritt aus dem Abstiegssumpf zu setzen. <p> Derweil es Schalke in der Veltins-Arena mittlerweile immerhin schon auf drei Siege bringt, weist das Auswärts-Tableau die Knappen nach wie vor als veritable Krisen-Kicker aus. <p>  Schalke gehört zu den Lieblingsgegnern des VfB Stuttgart: gegen keinen anderen Bundesligisten hat der VfB mehr Siege eingefahren als die 42 gegen die „Knappen“.  </pre> 


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<pre> Alles andere als eine Glanzleistung bekam auch das gegen den FSV Mainz ausgehandelte 1:1 zu sehen, bei dem sich die angeblich doch so heimstarke Borussia nur mit extrem viel Glück der überraschend stark aufspielenden Rheinhessen erwehrte.  <p> Nachdem sich Schürrle bereits als ein schnell wieder verabschiedetes Missverständnis erwies, wird sich demnächst wohl auch Julian Draxler die Freigabe erschmollen: Angesichts des permanenten Quengelns ließ der VfL schon im vergangenen Jahr Kevin de Bruyne irgendwann schweren Herzens seiner Wege gehen.  <p>  Mit dem 2:0-Sieg gegen Augsburg behielten sie erstmals seit acht Spieltagen eine weiße Weste. <p>  So wurde etwa der für das zuletzt im Kraichgau absolvierte Gastspiel ausgetüftelte Matchplan schon nach knappen zehn Spielminuten zur reinen Makulatur erklärt. <p>  Zum einen auf intensive Einheiten auf dem Trainingsplatz, zum anderen aber auch auf eine Vielzahl an Testpartien, die dabei helfen sollen, so schnell es geht wieder in den Spielrhythmus hineinzufinden.  </pre>


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<pre> Zwar konnte der Abstand zum Relegationsplatz durch den jüngsten Erfolg verdoppelt werden, entspannt hat sich die Lage für das Werksteam aber noch lange nicht.  <p> Erwähnt seien an dieser Stelle insbesondere die beiden bevorstehenden Duelle mit den Kellerkontrahenen SC Freiburg und Hamburger SV, bei denen Werder im Klassement viel an Boden gutmachen kann.   <p> Hatte der vor zwei Wochen gegen Frankfurt verbuchte 2:1-Erfolg entsprechend schon wie ein kleines Spektakel angemutet, ist nun aber möglicherweise nochmals eine Steigerung drin. Das Derby scheint sich für den ersten wirklich souveränen Dreier seit dem Wiederaufstieg zu empfehlen. <p>  Wobei das Problem wohl weniger auf die Neuzugänge zurückzuführen ist, denen man durchaus noch etwas Eingewöhnungszeit gönnen darf, als auf die Tatsache, dass nach dem Abgang von Kapitän Lars Stindl Hannover schlichtweg ein Spielmacher fehlt. Daneben haben auch Rechtsaußen Leonardo Bittencourt (Köln) sowie Stürmer Jimmy Briand (Guingamp) der Frontzeck-Elf den Rücken gekehrt.  <p> Denn letztlich entscheiden Punkte über den Verbleib in der Bundesliga — und davon hat Werder aktuell zu wenig. Deshalb müssen am 20. Spieltag gegen Hertha BSC unbedingt welche dazu kommen.  </pre>


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<pre> Da es am Ende aber auch die Alte Dame auf drei Treffer brachte, hatten sich die Charlottenburger zweifelsohne eine Würdigung als Effizienz-Wunder verdient — woraus sich aber freilich die Frage ergeben muss, ob es der VfL mit seinem Angriffseifer nicht einfach etwas übertrieben hat.  <p> Schon einen knappen Monat vor dem Ende der Wechselfrist wurde hingegen den Bremern ein glückliches Händchen auf dem Transfermarkt attestiert; vor allem dem Linksverteidiger Augustinsson ist es zuzutrauen, eine lästige Dauer-Baustelle zu schließen.  <p>  Von dieser soll auf Schalke nun insbesondere die Defensive profitieren, die sich schon oft genug als Punktegarant erwies. Da die Knappen das Stürmen gleichfalls nicht erfunden haben, könnte zumindest das siebte torlose Remis der Saison in der Freiburger Pipeline zu finden sein. <p>  Überragend dabei war Laszlo Kleinheisler, der der Partie seinen Stempel aufdrückte. Er erkämpfte Bälle, kurbelte das Offensivspiel an, setzte seine Mitspieler in Szene und traf selbst zum 2:Meier fand nur lobende Worte: „Er war immer viel unterwegs, sehr unangenehm für den Gegner und ist sich für nichts zu schade.“  <p> Mit der Berliner Hertha trifft die TSG Hoffenheim nun zudem auf einen äußerst schwer zu bespielenden Gegner.  </pre>


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